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Die Mumie [CE] auf DVD ausleihen

Originaltitel: The Mummy
USA 1998
Freigegeben ab 16 Jahren
4,9 von 6 Sterne bei 104 Bewertungen
104 Bewertungen
6 Sterne
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5 Sterne
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Einzelwertungen
Spannung
Action
Spass
Anspruch
leihen: 3,50 €
Leihpreis für 7 Tage
Format: DVD
alle Preise inkl. MwSt. zzgl. Versand
Tief in der Wüste Ägyptens stößt eine Gruppe von Archäologen bei ihrer Suche nach einem längst verloren geglaubten Schatz auf ein 3000 Jahre altes Vermächtnis des Schreckens. Die Neuverfilmung des Horrorklassikers aus dem Jahr 1932 ist ein gelungenes Action-Abenteuer mit sensationellen Special-Effects, einer erstklassigen Besetzung und einem spannenden Script. Horror auf seine schönste Art.
Anbieter:
Laufzeit:
120 Minuten
Bildformate:
Widescreen (2,35:1)
DD 5.1: Deutsch, Englisch
Untertitel:
Englisch, Deutsch, Holländisch, Norwegisch, Schwedisch, Finnisch, Dänisch, Griechisch, Hebräisch, Polnisch, Tschechisch
Extras:
Making of • Filmkommentar von Stephen Sommers (Regie), Bob Ducsay (Schnitt) • Visual & Special Effects • Entfallene Szenen • Fakten über das alte Ägypten • Interaktive DVD-Features: Bildschirmschoner, Spiel, Web-Postkarte • Produktionsnotizen • Kinotrailer • Filmographien
Ländercode:
2
Artikelnummer:
81087
Jetzt in unserer Online Videothek den Film Die Mumie [CE] auf DVD ausleihen.
Durchschnittliche Bewertung: 4,9 Sterne 16bei 104 Abstimmungsergebnissen
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Kommentare zu Die Mumie [CE]   (3 von 8)
Sehr guter Film
Spannend,witzig,gute Darsteller und Effekte. Was will man mehr?
Geschrieben von Nullabella am 04.09.2005 um 10:43 Uhr
Popcorn-Kino in bester Tradition
Der Film ist ein Remake des Klassiker Die Mumie aus dem Jahre 1932. Zumindest laut Beschreibung, denn auch wenn der Film einige Stellen des Klassikers zitiert, hat er mit dem Vorbild doch wenig gemein. Stephen Sommer ließ es sich angelegen sein, seine Version des Stoffs mit einer großen Portion Humor zu würzen. Der Spannung tut dies keinen Abbruch. Mehr noch – durch die erheiternden, entspannenden Momente wirken die nächsten Schock-Effekte umso besser.
Der Film ist, wie Popcorn-Kino im Jahr 1999 zu sein hatte. Laut, schnell und mit einer großen Menge Computeranimationen versehen. Die glaubwürdig dargestellten Charaktere agieren souverän, die Trickspezialisten lieferten eine nicht minder gute Arbeit ab. Obwohl der Film in mehreren Epochen angesiedelt ist, wirkt er wie aus einem Guss. Die Geschichte gewinnt nach dem Intro rasant an Fahrt, um sich bis zum furiosen Finale zu steigern. Das am Ende das Gute über das Böse triumphiert, ist kaum anders zu erwarten. Und auch nicht, dass letztlich alles in sich zusammenstürzt, was die Handwerker mühsam aufgebaut hatten. Dies gehört scheinbar in jedem Action-Film unabänderlich dazu. Reaktoren, Pyramiden oder Stollen – sobald das Böse besiegt ist, muss das Gute noch einmal um sein Leben laufen, springen, ducken oder kriechen, weil um die Darsteller herum alles in Schutt und Asche geht. Ob dies logisch ist, oder nicht spielt dabei keine Rolle.
Und hier sind wir auch schon bei dem wohl größten Kritikpunkt des Films – die Logik. Dies beginnt bereits im Intro. Hohepriester Imhotep wird lebendig mumifiziert, doch seine Organe befinden sich später in kleinen, goldenen Gefäßen. Die Frage, wie lebendig ein Mensch sein kann, wenn man ihm seine Organe entnommen hat, stellt man besser nicht. So wenig wie man sich wundern sollte, warum plötzlich die Einwohner von Kairo Imhoteps Sklaven sind und dumpf seinen Namen sagend durch die Straßen wanken.
Auch sollte man es vermeiden, nach den geschichtlichen Fakten des Films zu fragen. Denn obwohl Sethos der Erste und auch Imhotep gelebt haben, kann der eine unmöglich zum Mörder des anderen geworden sein. Schließlich war Imhotep der Baumeister von König Djosers Stufenpyramide in Sakkara. Zwischen ihm und Sethos dem Ersten liegen demnach knappe 1500 Jahre. Abgesehen davon war Imhotep kein Unhold, sondern ein Architekt und Heiler, den man später ob seiner Taten vergöttlicht hat. Doch hier hält sich der Film an die Vorlage von 1932, und damals war manches unklarer als heute. Schließlich hatte Carter erst zehn Jahre zuvor das Grab von Tut-Anch-Amun gefunden.

Fazit:
Nimmt man die Ungenauigkeiten sowie die logischen Fehler hin, wird man mit einem flotten Film belohnt, der einen gut zu unterhalten weiß. Darsteller und CGI halten, was sie versprechen. Schnelle Schnitte und eine große Dosis Humor tun das Ihre, um dem Film Pepp zu verleihen.
Geschrieben von DarkWriter am 12.02.2007 um 22:22 Uhr
macht gute Laune
Ein schöner, kurzweiliger Klamauk mit einem bestens aufgelegten Brendan Fraser und einer schönen Rachel Weisz. Die Abenteuer, die Action und die schönen Bilder sind immerwieder gut für einen entspannten Filmabend.
Geschrieben von startrekcommander am 04.08.2015 um 15:36 Uhr
 
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