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The Village - Das Dorf auf DVD ausleihen

USA 2004
Freigegeben ab 12 Jahren
3,5 von 6 Sterne bei 172 Bewertungen
172 Bewertungen
6 Sterne
(24)
5 Sterne
(36)
4 Sterne
(27)
3 Sterne
(28)
2 Sterne
(23)
1 Stern
(34)
Einzelwertungen
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Action
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1897. Ein dunkles Geheimnis umgibt das verlassene Covington, ein 60-Seelen-Dörfchen wie aus dem Bilderbuch, das in den Wäldern von Pennsylvania seit Jahren komplett von der Außenwelt abgeschnitten ist. Man sagt, der undurchdringliche Wald sei von ungeimlichen Wesen bevölkert, und die Angst der Dorfbewohner sorgt dafür, dass kein Einwohner auch nur jemals einen Fuß vor die Stadtgrenzen setzt. Als sich der junge Lucius in Kitty verliebt und mit ihr Covington verlassen möchte, bricht er mit seinem Vorhaben ein ungeschriebenes Gesetz. Dabei entdecken sie ein furchtbares Geheimnis...
Laufzeit:
103 Minuten
Bildformate:
16:9 (1,85:1)
DD 5.1: Deutsch, Englisch, DTS 5.1: Deutsch
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Französisch
Untertitel für Gehörlose:
Englisch
Extras:
Making Of • Ausschnitte aus dem persönlichen Tagebuch von Bryce Dallas Howard während der Filmaufnahmen • Zusätzliche Szenen mit Einführung des Regisseurs (Alarm / Die Geschichte von August / Vor der Hochzeit / Pfeifen) • Fotogalerie • Mr. Night's Home Movie •
Ländercode:
2
Erschienen am:
01.02.2005
Artikelnummer:
165543
Jetzt in unserer Online Videothek den Film The Village - Das Dorf auf DVD ausleihen.
Durchschnittliche Bewertung: 3,5 Sterne 16bei 172 Abstimmungsergebnissen
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Kommentare zu The Village - Das Dorf   (3 von 78)
Gibt den Anspruch der Kritiker wieder
Der Film ist absolut OK - die Langatmigkeit läßt mich einen Punkt abziehen, aber die Idee, die Ausführung und die schauspielerischen Leistungen sind absolut hochwertig. Wäre nicht gegen 2/3 des Filmes langsam schon ein Verdacht auf das Ende vorhanden wäre der Film noch besser.

Aber der Film ist absolut nichts für gedankenlose Splatter-Abende. Mit Popcorn nach einem stressigen Arbeitstag würde ich Ihn ebenfalls kaum ertragen können. Allerding schmälert das seinen Wert in keinster Weise!
Geschrieben von ngcharly am 23.03.2005 um 12:59 Uhr
Tiefgründig
"The Village" wurde von veieln als Horror angepriesen, aber dass es nie einer sein kann, zeigt bereits der name Shyamalan, der auch für subtile Meisterwerke wie "The Sixth Sense" und "Signs" bekannt ist. Also, wenn man nicht gerade auf Splatterfilme steht und wirklich einen Film mit sehr tiefgründiger Spannung und mit anspruch sehen will, der kann mit "The Village" nichts falsch machen. Angefangen mit einer wirklich guter Kulisse, schönen Fotografien, überzeugenden Schauspielern ohne wirklichen Starallüren und einer Handlung mit überraschendem und genialem Ende. Wer Spaß daran hat einen Film konzentriert und gezielt zu sehen, der macht hier kein bisschen was falsch. Man achte besonders auf bestimmte ausgelassene Farben (die später gezielt eingesetzt werden) und bestimmte Aussagen. Wer selbst etwas interpretieren will, wird vom Kontext reich belohnt. Auf die Handlung will ich nicht eingehen. Das würde zu viel vorraus nehmen.
Alle, die sich angesprochen fühlen, dürfen bei "The Village" ruhig zugreifen. Der Rest bleibt eher bei banaler Schwarz-Weiß-Malerei in Filmen.
Geschrieben von K. W. am 13.04.2005 um 12:31 Uhr
Wie gehen wir mit Leid um?
Wer die anderen Kommentare gelesen hat, so wie ich, und den Film trotzdem bestellt hat, hatte die Chance, sich auf den Film besser einzustellen. Dafür wird man mit einer athmosphärischen Darstellung eines bewusst stark eingeschränkten Lebensstils belohnt. Belohnt schreibe ich deswegen, weil die Hintergründe klar werden und das Zustandekommen der starren Strukturen einer sehr guten Reflexion unterliegen: Es geht um eine Möglichkeit mit Leid umzugehen, Leid, das uns durch andere Menschen verursacht wird. Ich finde übrigens nicht, dass der Film die Lebensform in dem Dorf verteidigt, vielmehr stellt er moralische Dilemmata dar, und den Versuch einer Gemeinschaft, damit umzugehen. Schön ist, dass man hier die erste Generation einer solchen Gemeinschaft sieht, in der die Ursachen für eine Entwicklung gelegt werden, die von den Folgegenerationen schon nicht mehr verstanden werden können - weil die erste Generation die Nachfolgegenerationen zu schützen versucht. Und dass, und wie sie das versucht, ist natürlich tatsächlich extrem diskussionswürdig! Für mich ein sehr sehenswerter Film.
Geschrieben von whitelight am 28.04.2005 um 13:37 Uhr
 
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